Mit ‘Heuchelei’ getaggte Artikel

Germanobellion gegen Unkuffar

Dienstag, 17. April 2012

Eben sah ich so einen Unkuffar, wie er bekräftigte, dass Christen und Juden, alle Nichtmoslems, in die Hölle kämen. So stehe es nunmal im Koran. Ob er denn jetzt etwa den Koran ändern solle?

Tja, liebe Islamophile, da liegt wohl das Problem. Man kann eine Aussage von derartigem Gewicht nicht einfach als eine Nebensache abtun, an der man liberal vorbeiglaubt.

Das gilt auch für viele andere Passagen, Ungläubige, Frauen, Ehebrecher usw. betreffend. Wer dem Koran seine totalitären, gnadenlosen, grausamen, denk- und kunstfeindlichen Forderungen nimmt, der kann das Buch gleich in die blaue Tonne geben. Außer derlei Vorschriften enthält er nämlich nur poetizistisches redundantes Geschwurbel und Gelaber, das sich auf Arabisch wohl harmonisch anhören mag und zum Rezitativ für schwache Geister taugen.

Und es müssen auch schwache Geister sein, die sich immer noch andächtig erzählen lassen, von sogenannten “gemäßigten Muslimen”, der Islam sei eine Religion des Friedens. Das ist in etwa so absurd, wie zu behaupten, das G 36 sei nur ein moderner deutscher Spazierstock. (weiterlesen…)

Heuchelei und Terror

Freitag, 23. März 2012

Während aus aktuellem Anlass über islamistischen Terror in Europa wieder filibustert wird, was das Zeug hält, hat man eben noch in Libyen in Zusammenarbeit mit Al-Kaida und ähnlichen Gruppen ein weitgehend säkulares Regime gestürzt und arbeitet an demselben Ziel mit denselben Leuten jetzt in Syrien, wo Christen und andere Minderheiten, bisher sicher, bereits jetzt in großer Zahl das Land verlassen oder bereits auf gepackten Koffern sitzen.

Der übelste Witz an dieser ganzen Farce ist natürlich die sprechpuppenhafte Wiederholung der Behauptung, dass der gewaltbereite Islamismus mit dem Islam überhaupt nichts zu tun habe. Na klar, der Beweis ist doch das Land der Hüter der Heiligsten Stätten: Saudi-Arabien.

Das Land, in dem nicht nur auf Apostasie die Todesstrafe steht, unser bester arabischer Freund, finanziert bekanntermaßen seit Jahrzehnten weltweit die Ausbreitung fundamentalistischer sunnitischer Formen des Islams. Jeder weiß das. Aber es ist egal.
Das erledigt sich dadurch, dass der deutsche Außenminister seinen Ehemann zuhause lässt, wenn er dorthin fährt.

Gleichzeitig wird hier über Islamophobie und rassistische Diskriminierung gejammert, dass die Kamelschwarte kracht. Es hat alles Methode. (weiterlesen…)