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Dem Nachwuchse (X)

Montag, 02. Juli 2012

Nietzsche sprach von dem “ungeheuren Verbrauch an Nervenkraft”.

Wenn man, durch dauerhafte, immense geistige Anstrengung nach und nach zu neuen Formen der begrifflichen Assoziation gelangt, zu einer regelrechten Veränderung zerebraler Funktionen, auf Deutsch gesagt, sein Hirn umbaut, darf man sich nicht darüber wundern, wenn zwischendurch eine ansonsten unerklärliche körperliche Mattigkeit auftritt. (Man hat also nicht drei Nächte, nichtmal eine Nacht, durchgesoffen, hat brav und gut gegessen, und schafft es, obschon nicht schlecht und lange geschlafen, kaum aus dem Bette.)

Schon einen Topf anzuheben mag wirken, wie als ob ein Elefant drinsäße. (weiterlesen…)