418: Crowley war witzig!

Da ich eben sehe, dass wir hier jetzt 418 Facebook-Freunde haben, fühle ich mich doch veranlasst, dieser Hochzahl des Thelemitentums meine Reverenz zu erweisen.

Es war mir indes gerade zu müßig, nachzuschlagen, welche kabbalistischen Kaprizen echte diesbezügliche Kapazitäten wie ein Jake Stratton-Kent weiland und bis heute dazu ausfindig gemacht haben: aber es überkam mich doch eine spontane Sentimentalität.

Damals, als wir noch Liber Allten!

Da waren wir noch jung und knackig und ließen uns auf jeden daherfabrizierten Mist ein!

Naja, ich leider eben doch nicht auf jeden.

Sonst hätten mich die Thelemitinnen wohl im Dutzend besprungen.

Keuschheit war ja nun dorten nicht das oberste Gebot.

Und ich war abenteuerlustig und jung und dumm.

Zum Glücke aber nicht saudumm.

Weswegen mich inzwischen auch nur noch die Poetizität der Crowleyschen Class-A-Texte interessiert.

Diese nämlich ist noch nicht erklärt.

Harrt alsomit der Wissenschaft.

Jener, von der Jake wahrscheinlich bis heute nicht allzuviel versteht.

Obschon ich ihm durchaus zutraue, sich erheblich weiterentwickelt zu haben.

So, wie jenem Deutschlogengroßmeister, der jetzo und anhiero wahrscheinlich eher nicht namentlich gennant werden will.

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