Kein Respekt für den Islamminister

Selbstverständlich kann ich einen Moslem respektieren. Vorausgesetzt, er denkt und lebt nicht das, was im Koran steht.

Dort stehen nämlich also wesentliche wie üble Sachen.

Schonmal, dass eine Frau nur ein halbes Zeugnis- und Erbrecht hat und vom Ehemanne gezüchtigt werden darf.

Sodann haben Juden und Christen nur stark eingeschränkte Rechte.

Alle anderen Menschen haben gar keine Rechte.

Es stehen noch mehr üble Sachen darin, als ob das nicht schon reichte.

Wieso sollte ich so eine Religion respektieren, jemanden, der an sie in diesem Sinne glaubt?

Dazu müsste ich ein völlig morbider Dekadent sein, oder ein gehirngewaschener Wirr- und Flachkopf.

Für Ungläubige wie mich sieht der Islam keinerlei Toleranz vor. Da ist es schon sehr großmütig, wenn ich ihn toleriere, oder?

Wie könnte ich ihn dafür respektieren?

Sie, Herr Innenminister, respektieren diese Religion?

Heißen diejenigen, die sie hierherbringen, als kulturbereichernd willkommen?

Damit haben Sie über sich selbst geurteilt.

Ihre Kultur muss so primitiv sein, dass Sie gleich einem arabischen Kameltreiber des frühen siebten Jahrhunderts den Islam als rechtlich stabilitätsfördernd und kulturell bereichernd empfinden.

So helfen Sie, der diese schützen sollte, willfährig mit, unsere aufgeklärte demokratische Ordnung zu untergraben.

Sogar an Schulen wird eine solche Religion von aus Steuergeldern bezahlten Lehrern inzwischen unterrichtet, und dies soll flächendeckend werden.

Das ist aberwitzig.

Aber Sie wollen es so.

Und Sie nennen sich Christ?

Ist das über Jesus transportierte Menschenbild nicht ein ganz anderes?

Müssten sie diese Werte nicht aktiv verteidigen?

Vor allem einmal dasjenige der Meinungsfreiheit aller, auch der Christen, Juden und Ungläubigen?

Wieso dürfen Moslems jederzeit handfest damit drohen, beleidigt zu sein (vgl. auch meinen grundlegenden Beitrag zum Thema “Beleidigtsein”)?

Was, Herr Schäuble, wenn ich jetzt beleidigt wäre, mit Krawall, Mord und Totschlag drohte, dazu aufriefe, gegen Sie, Moslems und Ichweißnichtwen?

Hätten Sie dafür Verständnis, für solch kulturelle Bereicherung aus unerwarteter Ecke, nämlich Deutschland selbst?

Würde ich dafür von Ihnen auf Konferenzen eingeladen, zu Wildschweinbraten und Spätburgunder?

Oder stünde nicht etwa binnen Stunden der Staatsschutz vor der Türe oder gleich durch dieselbe, möglicherweise U-Haft, danach garantiert ein Strafprozess ohne Aussicht auf Bewährung, dazu die mediale Exekution, was für untermenschliche Subjekte immer noch aus brauner deutscher Erde sprössen?

Erstmal im Knast, Kinder elternlos, hätte ich dann sicherlich genug Zeit, darüber nachzudenken, was ich hernach tun wolle, mit endgültig zerstörter bürgerlicher Existenz.

Setzte es volle Volksverhetzung zuzüglich zu Gewaltaufrufen, so könnte das allerdings lange währen: zehen Jährchen lägen da schon drin.

Ich erwöge so etwas allerdings nicht einmal im Falle, dass es straffrei wäre oder gewissermaßen zu tolerierende und respektierende Folklore, denn es widerspricht meinem Fühlen und Denken.

Und, nein, Sie haben mich nicht beleidigt, Herr Schäuble, das vermögen auch Sie auf dem Wege der Wort- und Werteverdrehung nicht.

Die Einschränkung der Kunst, Rede- und Meinungsfreiheit – gemäß ungeschriebenem lex islamis – , die auch unter Ihrer Ägide stets stärker wurde, Angst regieren lässt, unterdrückt, ist auch dem Volk nicht verborgen geblieben.

Nur weil man nicht öffentlich sagen darf, dass es unerträglich ist, dass man bestimmte Dinge nicht mehr sagen darf, man es also öffentlich kaum hört, geschweige denn das, was gesagt worden wäre, hätte man dürfen, sind die Gedanken nicht weg, sie dringen allenfalls nicht in Ihren Elfenbeinturm.

Diese “kulturbereichernde” Religion, die von der Grundanlage her wenig neben sich duldet (siehe oben), hat damit in unserer Gesellschaft ein V o r r e c h t erlangt, das an den Grundfesten unseres gesamten Rechtssystems rüttelt, und schon wer dies kritisiert, der holt sich sehr schnell ein paar der üblichen stigmatisierenden  Etiketten ab, wird “gebrandmarkt”.

Salopp könnte man sagen, Ihre Berufung zum Innenminister machte den Bock zum Gärtner.

Sie haben entscheidend dazu beigetragen, dass der Koran auf bestimmten Gebieten über dem Grundgesetz und der feiheitlich-demokratischen Ordnung steht, welche eigentlich zu schützen Sie mit an erster Stelle stehen.

Ich will jetzt nicht noch darüber räsonnieren, ob Sie damit Dienstpflichten verletzt haben, sich vielleicht gar strafbar gemacht: von mir gibt es jedenfalls weder Beifall noch Respekt für diese Ihre traurige Leistung.

Sie achten das Gesetz genauso gering wie die Freiheit von fast achtzig Millionen Menschen, zugunsten einer Minderheit von drei Millionen; das nennte ich im Scherz vielleicht Chuzpe, im Ernst schon eher Hybris, und auf Deutsch Tollheit.

Schworen Sie nicht, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden?

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11 Antworten zu “Kein Respekt für den Islamminister”

  1. Mickaela sagt:

    JA! Aber leider gibt es immer noch viel zu viele, wie auch Alice Schwarzer, die Unsinn verbreiten, dass man z.B. zwischen dem Islam und dem Islamismus unterscheiden müsse.
    Sie schreibt:
    „Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islam als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab.“
    Und an anderer Stelle:
    „Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie.“
    Unverständlicherweise findet man diese Verkennung des islamischen Glaubens bei mehreren Islamkritikern, die in der Öffentlichkeit eigentlich als Kenner der Materie in Erscheinung treten und als solche geachtet sind.
    Auch Bassam Tibi hat den Islam nicht verstanden, wenn er in „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ auf Seite 112 schreibt:
    „Der Islam ist eine spirituelle Religion, keine politische Angelegenheit. Im Gegensatz dazu ist der Islamismus als Spielart des religiösen Fundamentalismus eine totalitäre Ideologie mit rechtsradikalen Zügen.“
    Bassam Tibi unterscheidet also auch zwischen Islam und Islamismus, und hält in seinem Konzept des „Euro-Islam“ die Demokratie unsinnigerweise vereinbar mit dem Islam. Sein „Euro-Islam“ ist eine geistige Totgeburt.

    Zu diesen Verkennern gehört auch Udo Ulfkotte, der in seinem Buche „Der Krieg in unseren Städten” (2003) auf Seite 11 schreibt:
    “Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr.”
    In der Tat wird uns Ungläubigen immer wieder empfohlen, und das nicht nur von muslimischer Seite, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden.

    Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. Diese Verbindung ist essentiell und untrennbar. Die Scharia ist ein integraler Bestandteil des Islams.
    Es gibt nur einen Islam.

    Der 1961 in der Türkei geborene Berliner Autor Zafer Senocak, der seit 1970 in Deutschland lebt, hat einen klaren Durchblick, wenn er schreibt:
    „Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“
    Auch die Unterscheidung von gläubigen Muslimen und Islamisten bzw. Terroristen ist Unsinn.
    Der erste Islamist beziehungsweise Terrorist im Islam war Mohammed selbst, das Vorbild aller Muslime.
    Ein Terrorist ist ein gläubiger Moslem wie jeder andere und dient genauso gottgefällig Allah, nur mit anderen Mitteln, die a priori und an sich, nach islamischer Auffassung, weder gut noch böse sind.
    Der Unterschied zwischen einem Terroristen, der den politischen Aspekt des Islam korrekterweise mit einbezieht, und einem gläubigen friedlichen Moslem, der fälschlicherweise nur den religiösen Aspekt der “fünf Säulen des Islams” im Auge hat oder kennt, ist nicht grundsätzlicher Natur.
    Je nach Vermögen und Möglichkeiten hat jeder Moslem seinen persönlichen Beitrag für Allah zu leisten. Dabei sind alle dienlichen Mittel durch Allah legitimiert und somit erlaubt, denn gut ist, was der Sache Allahs dient, gut ist, was dem Islam nützt.
    Der bekannte Moslemführer Nawab-Safavi erklärt:
    „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten …. Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56).
    Die Übergänge von friedlichen gläubigen Muslimen, die wir in unserer Verblendung in die höchsten Staatsämter hieven, und den Terroristen sind fließend. Sie sind nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel bzw. Erkenntnisstand.
    In diesem Sinne ist jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist.
    Der leicht verständliche Grund für die Gemeinsamkeit basiert auf der Tatsache, dass beide, ob Terrorist oder gläubiger friedlicher Moslem, sich auf Allah und die verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben beide ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bemühen, was der Terminus „djihad“ ausdrückt.
    Es handelt sich letztlich um den göttlichen Auftrag die Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen. Das erstrebte Endziel ist somit, die gesamte Menschheit als Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden zu einen. Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt wurde, ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat. Es hat heute und für alle Zukunft seine Gültigkeit.
    Lesen Sie den Koran!

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Mickaela

    Sehr deutlich: Ich will zunächst nur aufgreifen, dass neben der Sunna auch die Schia zu nennen wäre.

    Wenn Sie zu Ihren Aussagen mit Klarnamen stünden, so begrüßte ich das sehr, denn mancher mag sie mit Eifer bestreiten.

    Grüße

    M.W.G.

  3. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Mickaela

    Hinzu kommt, dass ich selbst gerne wüsste, wer zu zitieren sei, wollte ich Ihre Worte auch an anderer Stelle einmal in eine Diskussion werfen.

    Da Sie wissen, dass Sie nicht jedem Eulen nach Athen tragen, als möchten es Lammkeulen gen Hammelburg sein, bitte ich Sie um Ihren Klarnamen.

    Gleichwohl freute ich mich bei Ablehnung meiner Petition auch unter Nick über weitere Beiträge (sollten Sie die hiesige Debatte dazu nicht kennen, so erlaube ich mir ausnahmsweise, diese zur gelegentlichen Lektüre anzuempfehlen).

    LG

  4. Inge sagt:

    Also, es stimmt, Jesus vertrat ein anderes Menschenbild. Aber, kaum war er weg, ging es schon wieder zur Sache. Auch die Bibel hat Inhalte, bei denen Einiges dem Islam schon sehr nahe kommt. Folglich ist es wohl auch christlich, dieses nicht sehr menschliche, wirre Menschenbild… Oder?
    Es kommt wohl immer darauf an, mit welchen Inhalten man sich identifiziert, wenn überhaupt.

  5. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Inge

    Völlig richtig. Im Alten Testament wird für Jahwe nur so gemetzelt. Dann das Sachsenschlachten, die Kreuzzüge und Hexenverfolgungen…Wir haben in Europa je nach Rechnung 700-1500 Jahre gebraucht, um das klerikale Christentum einigermaßen zu domestizieren.

    Ich wüsste trotzdem nicht, weshalb all das jetzt plötzlich umsonst gewesen sein sollte.

  6. Karl-Josef Malo sagt:

    @Magnus und @Inge

    Ihr habt da leider etwas völlig falsch verstanden und vor allem Magnus wirft da einiges durcheinander und Jesus weint sicher darüber, wenn er Eure Kommentare hier mitliest. Das Christentum, wenn man es denn so nennen will, hat mit dem alten Testament so gut wie gar nichts zu tun, weil es erst durch Jesus aufgekommen ist. Die Propheten des AT weisen darauf hin, dass ein Messias kommen wird. Die Gemetzel die im AT so schön dargestellt werden, konnten so noch geschehen, weil Gott mit den Menschen sehr böse war, weil sie seine Gesetze nicht hielten. Aber Gott begriff sozusagen, dass die Menschen gar nicht anders konnten, weil sie durch die bösen Engel, die am Anfang der Menschheit die Menschenfrauen wegen ihrer Schönheit begehrten und es mit ihnen trieben, genetisch verseucht wurden. Der Riese Goliath z.B. war einer der Söhne der bösen Engel, man sagt besser Dämonen zu ihnen. Soweit klar?
    Man muss schon etwas anders denken, um alles zu begreifen. Leider tun sich die meisten sehr schwer damit, denn Menschen haben gerne ihre eigene Logik.
    Um zu versuchen dem bösen Spiel ein Ende zu machen und weil Gott sich seiner Liebe zu den Menschen wieder bewusst wurde, sandte er uns dann seinen Sohn Jesus, der für alle Sünden von uns Menschen starb. Damit verschwanden aber die Dämonen leider nicht aus dieser Welt, weil dem Fürst der Finsternis von Gott selbst diese Welt hier als sein Gefängnis gegeben worden ist. Die Menschen, also wir alle, hängen genau zwischen diesen Fronten. Nicht alle Menschen wenden sich der Liebe, der Wahrheit, Jesus Christus zu, denn dieser Weg ist mitunter sehr beschwerlich. Sie wählen lieber den viel leichteren Weg, mit Reichtum, Macht und Ruhm, womit man andere prima unterdrücken kann, weil das eben ihnen dazu auch noch großen Spaß macht. Klar, als ein “mächtiges Tier” in der Gesellschaft auftreten zu können, ist vordergründig betrachtet natürlich besser, als wie ein Leben als Arbeiter in einer Fabrik zu führen oder als Frau irgendwo andere Knochenarbeit leisten zu müssen.
    Hat unsere Regierung für unser Volk Liebe übrig? Ja, hat sie? Worin zeigt sich denn diese Liebe? Ich sehe sie nicht!
    Meine Schwester arbeitet im Krankenhaus. Sie ist ein Mensch, der die Patienten mit viel Liebe pflegt, aber dafür bekommt sie noch einen Tritt in den Hintern, denn man beklaut sie um die Hälfte ihres Gehalts.
    Trotzdem ist Jesus viel näher bei meiner Schwester z.B., als bei jedem reichen Typen. Versteht Ihr worauf ich hinaus will?
    “Sachsenschlachten, die Kreuzzüge und Hexenverfolgungen…” Wer steckte denn dabei immer dahinter? Das Kapital, die Macht, das Böse schlechthin doch wohl. Jesus sah das alles kommen und er zeigte den guten Menschen, wie sie damit umgehen sollen. Denn für das Ende dieser Welt und den Untergang des Bösen – den Satan – gab er uns sein Endzenario preis – die Offenbarung des Johannes. Das ist der große göttliche Plan und den kann niemand aufhalten, auch Satan nicht. Das weiß er und deshalb quält er die Menschen wo und wann es nur geht. Aber eines Tages wird damit Schluss sein und solange müssen die guten Menschen eben durchhalten. Koste es was es wolle.
    Die Rolle der RKK im ganzen Spiel, jene Gruppe die sogar die 10 Gebote verfälscht hat, wie auch vieles in der Bibel umgeschrieben hat, damit es in ihren Kanon passt, müßte eigentlich klar sein. Die RKK hilft kräftig dabei mit, dass das Christentum und die Liebe Jesu in den Dreck gezogen wird. Die Aufdeckung des Kindesmissbrauchs durch Verrückte in Priestergewändern, zeigt dies auch in heutigen Tagen wieder sehr eindringlich.
    Jeder einzelne Mensch muss für sich entscheiden, welchen Weg er gehen will. Den breiten leichten Weg, den Satan bereitet oder den viel engeren, beschwerlicheren Weg in unserer Welt, den Jesus uns gezeigt hat. JEDER hat die freie Wahl und darum geht es. Diese Wahl hat jeder Mensch noch, bis Gott eines Tages genug von diesem ganzen Treiben hier unten hat und dann Gericht halten wird. Wehe dann denen, die sich der Macht und dem Reichtum und damit Satan verschrieben haben. Zusammen mit ihm werden sie verbrennen.
    Es gibt keine Auswahl zwischen den Religionen. Alle Religionen, außer dem bibeltreuen, wahrhaft echten Christentum werden in den sicheren Tod führen und nicht zum ewigen Leben, das auf uns wartet, wenn wir bereit sind Jesus zu folgen. Und nur ihm allein. Er ist die Kirche für seine an ihn Glaubenden. Alles andere ist Satans Werk.
    Jesus, liebe Inge, vertrat KEIN anderes Menschenbild, Jesus ist Gottes Sohn und kEIN Mensch, er zeigte uns Menschen wie wir in Liebe miteinander umgehen sollen. Aber kaum ein Mensch will ihm wirklich folgen. Die Angst ist wahrscheinlich bei den meisten einfach zu groß, auch ans Kreuz geschlagen zu werden. Dabei tun die Bösen die ganze Zeit wirklich mit uns nichts anderes als das. Also wovor noch Angst haben?
    Was mich angeht, ich wähle die Liebe, ich wähle Jesus Christus, ich wähle gerne den beschwerlichen Weg für mich. Weil ich weiß, was am Ende als Belohnung auf mich wartet. Ich spüre jetzt schon immer mehr an dem was von anderen Menschen zu mir zurückkommt, dass ich den richtigen Weg für mich ausgewählt habe.
    Gott möge alle guten Menschen schützen in den Tagen die vor uns liegen. Es wird unwahrscheinlich sehr hart werden.
    Woher ich das weiß? Ich fühle es ganz tief in mir drin. Da wo auch meine Liebe zu Jesus seinen Platz hat, von dem ich weiß, dass er uns alle sehr lieb hat und uns noch Zeit lässt, den Fängen des Satans zu entkommen.
    Ihr habt die Wahl – den Tod in Satan oder ewiges Leben in Jesus.

    Liebe Grüße, Josef

  7. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Josef

    “Ihr habt die Wahl – den Tod in Satan oder ewiges Leben in Jesus.”

    So magst Du es sehen, es ist Deine Meinung.

    Ich bin nicht sehr bibelfest, da mir dies Buch nie viel zu geben vermochte.

    Aber die Offenbarung des Johannes habe ich gelesen.

    Dort soll ich am Schluss statt im Zeichen des Tiers nur noch im Zeichen des Lammes kaufen und verkaufen dürfen: ein mageres Angebot.

    LG

    Magnus

  8. www-wanderer sagt:

    Hervorragender Text!
    Hoffentlich haben Sie den auch dem Hr.Schäuble zukommen lassen.

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ www-wanderer

    Danke für die Blumen.

    Nein, habe ich bislang nicht.

  10. Magnus Wolf Göller sagt:

    Ich habe gerade das Folgende an die Pressestelle des Bundesministeriums für Inneres versandt:

    “Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Sinne meiner Leser sowie aller Bürger bitte ich um eine Stellungnahme zu folgendem Text bezüglich des Islams und der Haltung des Bundesinnenministers dazu:

    http://www.unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/09/08/kein-respekt-fur-den-islamminister/

    MfG

    Magnus Wolf Göller
    Schafgasse 1
    97762 Hammelburg”

  11. Karl-Josef Malo sagt:

    @Magnus

    “So magst Du es sehen, es ist Deine Meinung.”

    Nein Magnus, es ist ein Angebot von Gott an uns Menschen. Es liegt an jedem einzelnen selbst, ob er es annehmen will oder nicht. Gott lässt uns also die Freiheit zu wählen. Als ich hier auf der Welt geboren wurde, war es eigentlich was das von Menschen gemachte System angeht, sofort mit meiner Freiheit vorbei.
    Selbstverständlich toleriere ich Deine Meinung zur Bibel, aber ich sehe auch, Du hast Gottes Wort leider nicht verstanden, wie so viele andere auch nicht. Aber es ist Deine/Eure Entscheidung.

    “Aber die Offenbarung des Johannes habe ich gelesen.”

    Da hat man ganz schön dran zu knabbern, oder? Die kann man immer wieder lesen und man kann jedesmal zu einer neuen Deutung kommen. Das einzige was ganz klar dabei heraus kommt ist, dass jene Menschen die an Jesus glauben gerettet werden und der Rest zusammen mit dem Teufel seine gerechte Strafe bekommt. Wer nicht hören will, muss eben fühlen.

    Ich dachte aber schon, dass Du Dich in der Schrift besser auskennst. Es ist noch nicht einmal so lange her, seitdem ich mich selbst intensiv mit der Bibel befasse, aber ich musste feststellen, es ist das beste Buch was ich je gelesen habe.

    “Dort soll ich am Schluss statt im Zeichen des Tiers nur noch im Zeichen des Lammes kaufen und verkaufen dürfen: ein mageres Angebot.”

    Das ist nicht das Angebot Gottes, das betrifft den Beschiss von Satan und seinen Helfern, dem sich die Ungläubigen leider nur zu willig aussetzen werden.

    Das gute Angebot Gottes hast Du anscheinend komplett überlesen.

    Tut mir leid, wenn ich Dir so evangelisierend/missionierend erscheine, aber ich kann einfach nicht mit ansehen, wenn Menschen in ihr Verderben rennen. Ich habe trotz allem was heutzutage passiert, wegen Jesus ein sehr gutes Gefühl in mir und das möchte ich nur mit anderen versuchen zu teilen. Sei mir also bitte nicht böse.

    Hier das könnte glatt von mir sein. Es ist von einem sehr guten Freund von mir verfasst worden:

    http://moltaweto.wordpress.com/2010/09/09/der-tag-an-dem-deutschland-stillstehen-wird/#more-6909

    LG Josef

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