So gefährlich ist Magie

Omannomann!

Jetzt wird’s esomagisch. Kaum dass ich den vorletzten Artikel “Magnus Göller, der fiese Troll” eingestellt und beim Universum bestellt hatte, der eine oder andere meiner kommentatorischen Widersacher möge ihn lesen und sich dabei wiedererkennen, muss exakt dies geschehen sein: Das wäre nun an sich nicht verwunderlich, aber einer der Trollaustreiber der angesprochenen Seite stellte jetzt dort tatsächlich ungefragt meinen ganzen hiesigen Beitrag ein, wobei er es zuvor nicht versäumte, nochmals über Penislängen und diesmal mein insinuiertes Problem damit Belehrungen zu verfassen. (Das bisschen Verletzung von Urheber- bzw. Nutzungsrechten an meinem Text lasse ich ihm zunächst mal durchgehen, solange er daraus kein Geschäft macht oder unerträglich groben Unfug damit treibt.)

Demnächst bestelle ich ungläubiger Thomas mir scherzhaft eine Gratiswurst, und man liefert mir zusätzlich einen Sattelschlepper voll besten Bündnerfleisches frei Haus.

Aber vielleicht freue ich mich auch zu früh, und der einfallsreiche Trolljäger erledigt mich auf jener Seite tatsächlich unter dem Gejohle seiner Zunftgenossen mittels meiner eigenen Worte endgültig.

Und überdies erzählt man dann auch noch der ganzen Republik, dass ein anständiger Netzbürger diesen Blog hier auf gar keinen Fall anklicken oder gar lesen darf.

Ob ich eine derart schlimme philologisch-psychologische Niederlage sowie vernichtende Boykottmaßnahme irgendwie verkraftete, wer vermag das schon gewiss zu sagen.

Als Magungu Göbongo in Ouagadogou auf Kisuaheli noch einmal ganz von vorn anfangen zu müssen, wäre jedenfalls keine leichte Übung.

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